Zu den Titeln, die sich in John Turturros eindrucksvoller Filmographie finden, zählen O Brother, Where Art Thou (2000), The Big Lebowski (1998) und Miller's Crossing (1990), alle geschrieben, produziert und inszeniert von den legendären Coen-Brüdern. 1991 wurde Turturro bei den Filmfestspielen in Cannes mit dem David di Donatello Award für seine Rolle im Coen-Film Barton Fink (1991) ausgezeichnet. Mit Regisseur Spike Lee drehte Turturro He Got Game (Spiel des Lebens, 1999), Clockers (1995), Jungle Fever (1991), Mo' Better Blues (1990) und Do The Right Thing (1989). Für Martin Scorcese stand Turturro in The Color of Money (Die Farbe des Geldes, 1986) und Raging Bull (Wie ein wilder Stier, 1980) vor der Kamera.

Zu Turturros weiteren Filmen zählen The Luzhin Defense (2000), Collateral Damage (2002), The Man Who Cried (In stürmischen Zeiten, 2001), Cradle Will Rock (1999), Rounders (1998), The Sicilian (Der Sizilianer, 1987), To Live and Die in L.A. (Leben und sterben in L. A., 1986) und Desperately Seeking Susan (Susan ... verzweifelt gesucht, 1985). Turturro schrieb, produzierte und inszenierte außerdem Illuminata (1998) und erhielt 1992 bei den Filmfestspielen in Cannes die Camera d'Or für Mac (1992), den er ebenfalls selbst schrieb und inszenierte. Für seine denkwürdige Rolle in Robert Redfords Quiz Show (1994) wurde er sowohl für einen Golden Globe als auch für den SAG Award nominiert.
Demnächst wird John Turturro in 13 Conversations About One Thing und Anger Management zu sehen sein.