Erick Avari verbrachte seine Kindheit in Darjeeling, einem mystischen kleinen Ort in Nordindien. Dort fand er schon früh die innere Ruhe, die im Show-Business unerlässlich ist.
Zu Avaris Filmen zählen Kevin Reynolds The Beast of War (Bestie Krieg, 1988) sowie Planet of the Apes (Planet der Affen, 2001), Independence Day (1996) und The Mummy (Die Mumie, 1999). Sein komödiantisches Talent stellte er u. a. in For Love or Money (Ein Concierge zum Verlieben, 1993) und Woody Allens einzigem TV-Film "Don't Drink the Water" unter Beweis. Zu seinen neuesten Projekten zählen Michael Merediths Three Days of Rain, der kürzlich seine Premiere beim TriBeca Film Festival erlebte, und Daredevil mit Jennifer Garner und Ben Affleck.
Erick Avari kann außerdem auf eine erfolgreiche Theaterkarriere zurückblicken. Zu seinen bekanntesten Engagements zählen "Tis Pity She's A Whore" am Joseph Papp Public Theatre in New York City und der Broadway-Hit "The King and I". In verschiedenen Theatern in Minneapolis, Chicago und Cleveland spielte er u. a. in "King Lear" und "The Morman Project".
Zu seinen aktuellen TV-Arbeiten zählen Auftritte in den Erfolgsserien "The West Wing", "The Education of Max Bickford", "Law and Order" und "Enterprise".